Quiz bestehen
Am Ende jeder Schulung kommt das Abschlussquiz. Bestanden haben Sie ab 80 % richtig — also 4 von 5 oder 8 von 10 Fragen.
So läuft es ab
Abschnitt betitelt „So läuft es ab“Das Quiz stellt Multiple-Choice-Fragen, eine nach der anderen. Sie wählen eine Antwort aus, und sofort steht darunter, ob sie richtig war — samt Begründung. Erst danach erscheint „Nächste Frage”. Es gibt kein Zurückspringen und kein gesammeltes Abschicken am Ende: Jede Antwort zählt in dem Moment, in dem Sie sie anklicken.
Einen Timer gibt es nicht. Lesen Sie in Ruhe. Wenn Sie mittendrin abbrechen, merkt sich die Plattform, wo Sie waren — beim nächsten Aufruf machen Sie an derselben Frage weiter.
Übungen kommen schon vorher
Abschnitt betitelt „Übungen kommen schon vorher“Die interaktiven Aufgaben stehen zwischen den Lern-Abschnitten, nicht erst im Quiz — hier eine Zuordnungs-Aufgabe aus „DSGVO-Grundlagen”:

Diese Übungen zählen nicht in die Wertung. Sie sind zum Ausprobieren da — und die Quiz-Fragen greifen später genau diese Punkte auf.
Beispiel-Fragen
Abschnitt betitelt „Beispiel-Fragen“Aus „DSGVO-Grundlagen”:
- „Welche der folgenden Informationen ist kein personenbezogenes Datum?” — Antwort: der Jahresumsatz eines Unternehmens als Gesamtzahl.
- „Sie finden einen USB-Stick auf dem Firmenparkplatz. Was tun Sie?” — Antwort: an die IT oder den Datenschutzbeauftragten übergeben, keinesfalls selbst einstecken.
- „Innerhalb welcher Frist muss eine meldepflichtige Datenpanne an die Aufsichtsbehörde?” — Antwort: binnen 72 Stunden nach Kenntnisnahme.
Durchgefallen?
Abschnitt betitelt „Durchgefallen?“Halb so wild. Sie können das Quiz beliebig oft wiederholen — es gibt keine Sperre und keinen Vermerk über Fehlversuche. Beim neuen Anlauf kommen dieselben Fragen des Moduls, aber in anderer Reihenfolge.
Wenn es zweimal nicht klappt: Gehen Sie die Abschnitte des Moduls noch einmal durch. Die Fragen stammen ausschließlich aus dem Material, das Sie vorher gesehen haben.
Wer sieht meine Ergebnisse?
Abschnitt betitelt „Wer sieht meine Ergebnisse?“- Sie — immer.
- Ihr Datenschutzbeauftragter oder Compliance-Verantwortlicher — sieht, ob Sie bestanden haben, das Prozentergebnis und das Datum. Nicht, welche einzelne Frage Sie falsch beantwortet haben.
- Ihre Vorgesetzten — nur, wenn sie in der Plattform ausdrücklich die Rolle für Schulungsverwaltung haben.
- Die Aufsichtsbehörde — im Prüfungsfall zählt, dass geschult wurde. Einzelergebnisse mit Namen gehen dorthin nicht.
Drei Tipps
Abschnitt betitelt „Drei Tipps“- Erst alle Abschnitte durchgehen. Die Fragen kommen aus dem Material, nirgendwo sonst her.
- Bei Phishing-Fragen auf Details achten — Absenderadresse, Zeitdruck, ungewöhnliche Bitte. Genau darauf zielen die Fragen.
- Im Zweifel antworten. Für eine falsche Antwort gibt es keine Minuspunkte, und die Begründung darunter erklärt sofort, warum.